X: 1
T: Ach wie ist's m\"oglich dann
C: Georg Heinrich Luz
C: Helmiine von Chezy
M: 2/4
L: 1/8
K: G
[| B2  GE | DG G2 | A2 GA | BE D2 |
w: 1.~Ach wie ist's m\"og-lich dann | Da\ss ich dich las-sen kann
w: 2.~Blau ist ein Bl\"u-me-lein,   | Hei\ss-et Ver-gi\ss-nicht-mein:
w: 3.~W\"ar' ich ein V\"o-ge-lein,  | Wollt' ich bald bei dir sein,
|  D2 ^CD | Ec B2 | A2 BA | D4    ||
w: 1.~Hab' dich von Her-zen lieb       | Das glau-be mir
w: 2.~Leg' es an's Her-ze dein         | Und denk' an mich!
w: 3.~Scheut' Falk und Ha-bicht nicht, | Fl\"og' schnell zu dir.
|| A2  BA | GE D2 | B2 cB | EB A2 |
w: 1.~Du hast die See-le mein            | So ganz ge-nom-men ein
w: 2.~Stirbt Blum' und Hoff-nung gleich, | Wir sind an Lie-be reich;
w: 3.~Sch\"o\ss mich ein J\"a-ger tot,   | S\"ank' ich in dein-en Scho\ss;
|  D2  ED | Dc B2 | A2 EF | G4    |]
w: 1.~Da ich kein' And-'re lieb'    | Als dich al-lein.
w: 2.~Denn die stirbt nie bei mir,  | Das glau-be mir!
w: 3.~S\"ah'st du mich traur-ig an, | Gern st\"urb' ich dann!
